Scholz & Friends gewinnt Etat für das Corporate Design der Bundesregierung

Die Scholz & Friends Berlin GmbH hat sich im Pitch um die Betreuung des Corporate Design der Bundesregierung durchgesetzt. Auftraggeber ist das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Mit seinem konsequent nutzerzentrierten Ansatz kann Scholz & Friends dem gestalterischen Gesamtauftritt des Bundeskanzleramts und der Bundesministerien neue Impulse geben.

Das Team für den CD-Etat der Bundesregierung (v.l.n.r.): Olivier Nowak, Creative Director Scholz & Friends Identify, Michelle Schwing, Projektleitung, Stefan Wegner, Geschäftsführer Scholz & Friends Agenda, Yvonne Haupt, Projektleitung und Business Director Scholz & Friends Identify (Copyright: Scholz & Friends / Wulf Recktacek)


Scholz & Friends wird das Corporate Design der Bundesregierung im Rahmen des Etats weiterentwickeln und die Bundesregierung markenstrategisch beraten.

Außerdem übernimmt die Agentur die Konzeption und Umsetzung von Printprodukten, digitalen Broschüren und Einzelanzeigen.

Olivier Nowak, Creative Director und Leiter von Scholz & Friends Identify:„Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und die vor uns liegenden Aufgaben. Das wegweisende Corporate Design der Bundesregierung wurde bisher sukzessive an die Anforderungen der digitalen Welt angepasst. Unser Ziel ist es, das Design ‚life-centric‘ und mit dem Schwerpunkt auf digitale Anwendungen weiterzuentwickeln, um zukunftsfähig und zugänglich zu bleiben.”

Die Kompetenzmarke Scholz & Friends Identify entwickelt einzigartige Designlösungen für Unternehmen, Dienstleistungen und Produkte. Das Team schafft auf diese Weise flexible und multisensorische Markenauftritte, die kanalspezifisch und Touchpoint-übergreifend konzipiert sind, um den Anforderungen unserer sich schnell verändernden Welt zu entsprechen und standzuhalten.

Die Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ist im Mai 2022 gestartet. Der Rahmenvertrag läuft bis März 2024. Scholz & Friends betreute zwischen 2014 und 2017 den Kommunikationsetat des Bundespresseamtes.

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